Du mußt das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und laß dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken läßt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
23-01-2010
Geben Sie Ihre Beurteilung
Es wurde noch nicht auf dieses Gedicht reagiert, hier können Sie eine Reaktion schreiben.
Um auf dieses Gedicht zu reagieren, müssen Sie sich anmelden, das kann auf der linken Seite. Sind Sie noch kein Benutzer? Registrieren Sie sich jetzt!